
Leistungen · Betreiben
KI-Betriebssystem
Eine Stelle, an der alles über deinen Betrieb stimmt. Darauf arbeitet deine KI.
Noch unsicher? Erst den Prozess-Check machen
Kennst du das?
Eine KI hilft erst, wenn alles über deinen Betrieb an einer Stelle stimmt.
- Kundendaten in fünf Programmen
- Welche Liste stimmt eigentlich?
- Das Wissen steckt in einem Kopf
- Jede KI fängt bei null an
So läuft das bei mir
Bei mir fängt es beim Postfach an: Mein Assistent liest jede neue E-Mail, sortiert sie ein und trägt den Absender mit Quelle in mein System ein. Im Posteingang bleibt nur, was mich braucht.
Erst erfassen.
Ich nehme Informationen dort auf, wo sie ankommen. In den meisten Betrieben ist das das Postfach.
Jede Angabe mit Quelle.
Was die KI einträgt, steht mit dem Satz aus der E-Mail drin. Bis ich bestätige, steht es als KI-Eintrag drin.
Die KI ist der kleinste Teil.
Beim ersten Durchlauf durch 174 E-Mails haben feste Regeln und bekannte Kontakte 96 einsortiert, die KI 66. Acht blieben für mich zur Prüfung.
Deine Daten bleiben bei dir: in deinen Programmen, auf deinen Konten. Ich baue das System, es gehört dir.
So sieht das aus
Zu jeder Kundenanfrage suchst du die Vorgeschichte in Postfach, Excel und Notizen.
Die E-Mail landet im richtigen Ordner, der Kunde mit Quelle in deinem System.
Fristen, Aufgaben und Belege daraus stehen dort, wo du sie suchst.
Du fragst deinen Assistenten „Was ist bei Huber offen?“ und er antwortet aus derselben Stelle.
Alles über deinen Betrieb an einer Stelle. Jede neue Automatisierung baut darauf auf.
Wo fängt dein KI-Betriebssystem an?
Im Erstgespräch schauen wir, wo bei dir die meisten Informationen ankommen. Dort fangen wir an, mit einer Aufgabe.
Noch unsicher? Erst den Prozess-Check machen



